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Samstag, 27. Juli 2019

Letter to the POTUS - Einen Brief an den amerikanischen Präsidenten schreibt man auch nicht jeden Tag!

Lange, sehr lange habe ich darüber nachgedacht, ob es sinnvoll sein könnte, einen Brief an den amerikanischen Präsidenten zu schreiben.


Ein solcher Brief würde gleichwohl zeigen, wie ich über die Situation in Deutschland und Europa denke und hierbei auch meine Gedanken in Bezug auf meine Familie offenbaren.

Trennt man seine politische Meinung vom Rest des Lebens oder lebt man strikt nach meinem Lebensmotto?



Also alles andere als ein leichter Gedanke so etwas zu veröffentlichen, ob auf meinem Blog, bei facebook, Instagram und co.

Geht es hierbei doch um nicht weniger als das Gemeinwohl einer Familie.

Und ohne hier irgendwelchen Hirngespinsten nachzuhängen, glaube ich mittlerweile sehr wohl, dass gewisse Meinungen und Einstellungen in diesem Land nicht mehr gewünscht bzw. gar strikt abgelehnt werden.

Was das mit Demokratie im Verständnis unserer Erziehung zu tun hat, bleibt jedem gerne selbst überlassen.

Es fällt nur auf.

Der Auswanderungsgedanke von mir und meiner Familie richtet sich ja nicht zwingend gegen unsere Heimat.

Das wäre ja auch etwas wirr, leben wir doch immer noch in einem der schönsten Länder auf Gottes Erde.

Aber - und dass ist aus meiner Sicht nicht von der Hand zu verweisen, dieses Land verändert sich.

Und zwar rasant!

Aus meiner Sicht nicht unbedingt zu seinem Vorteil!

Vielmehr schwimmen hier Strömungen Dinge an die Oberfläche, die ich nicht für gut heißen kann.

Extremismus, Meinungsunterdrückung und Gleichmachung von Weltbildern sind hier nur ein Teilauszug.

Es führt dazu, dass ich mich nicht mehr wohl fühle.

Für was lebe ich hier und was ist mein Benefit?

Wo ist die Sicherheit und das Wohlergehen meiner Familie gewährleistet?

Wie sichern wir das?

Wo stehen wir in der Zukunft?

Das sind legitime Gedanken, die einen als Familienvater umtreiben.

Ist ein wertekonservatives Weltbild noch in Ordnung oder längst als populistisch "gebrandmarkt"?

Fragen über Fragen, die in einem Brief an den Präsidenten der USA mündeten, den ich noch nicht abgesendet habe, dies aber dieser Tage nachholen werde.



Wie ist Eure Meinung zum Brief und meinen o.a.Gedanken?

Alles nur "wirres" Zeug, oder versteht mich jemand?

Danke für Euer Feedback!




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